Mohammad Eghbal: BIOGRAPHIE
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Es war die Begegnung mit einem Derwisch in seiner Geburtsstadt Teheran, die Mohammad Eghbal mit der persischen Rohrflöte Ney bekannt machte und seine Neigung für die meditative Musik des Sufismus weckte. Neben seinem Architekturberuf spielte er Violine, Querflöte, Dombak und Oud, um sich schließlich ganz der Ney und der Musik zu widmen. 1989 gründete er die Weltmusikgruppe AHURA. Seit dem gab er zusammen mit seiner drei-sechsköpfigen Gruppe zahlreiche Konzerte in Europa und USA und wirkte bei verschiedenen Projekten zu interkulturellen Verständigung mit: Tanz der Welten im Palais Lichtenstein (Wien 1989), Mozart Requiem (Salzburger Festspielhaus 1991), Musik der Religionen (Innsbruck 1996), Poesie verticale (Lille –Kulturhauptstadt Europa 2004), Festival of Mumbai (mit Sultan Khan 2005), Neysoloprogramm (Völkerkundemuseum München 2005)... Inspiriert werden Mohammads Kompositionen vom persischen Sufimystiker Mevlana Djellalledin Rumi, der im dreizehnten Jahrhundert in Konja (heutiges Zentralanatolien) lebte. Mit persischem Herzen und westlicher Offenheit verknüpft Mohammad Eghbal in meisterhafter Weise orientalische Musik mit freier Improvisation und Elementen aus verschiedenen Musiklandschaften, wobei ihm kongeniale Musiker zur Seite stehen: musikalische Weltreisende in vielen Kulturen zu Hause. Eine unerhörte Bandbreite von meditativ bis mitreißend macht die Musik von AHURA immer wieder zu einem Erlebnis für das Publikum. Mohammad Eghbal lebt seit 18 Jahren mit seiner Frau und Partnerin Christa Eghbal in Österreich. Seit dem gab er zusammen mit seiner Gruppe AHURA zahlreiche Konzerte in Europa, USA und Indien und wirkte bei verschiedenen Projekten zur interkulturellen Verständigung mit: Tanz der Welten im Palais Lichtenstein (Wien 1989), Mozart Requiem (Salzburger Festspielhaus 1991), Musik der Religionen (Innsbruck 1996), interkulturelles Friedensmeeting mit native Americans (Portugal 2003, Schweiz 2005/06), Poesie verticale (Lille- Kulturhauptstadt Europa 2004), Konzerttournee USA (Westcoast 2004) Festival of Mumbai (mit Ustad Sultan Khan 2005),Neyestan (Neykonzert im Völkerkundemuseum/München 2005) Vilayat Khan Memorial concert (mit Ustad Sultan Khan Queen Elisabeth Hall, London 2006), weiters Konzerte in Milano, Venedig, Wien, Graz, Salzburg, Brüssel, Nürnberg, Köln, Portugal, Baden-Baden...
Mohammad arbeitet mit verschiedenen Künstlern auf einer interkonfessionellen/kulturübergreifenden Ebene zusammen um seine Vision von Frieden durch Musik in die Tat umzusetzen.
CD Produktionen:
Fire and light (1989) / Sufis vision (1991) / Shadi (1994) / Baba Taher (1996) |